Dez 29 2008

Hamburg mal ohne Reeperbahn – zum Einkaufen

Hamburg mal ohne Reeperbahn - zum Einkaufen

hamburg gilt als das Einkaufszentrum Skandinaviens – nicht ohne Grund – es ist die erste Weltstadt, die der Skandinavier berührt, wenn er nach Deutschland kommt – und das Warenangebot ist ungleich vielfältiger als in Südschweden – und deutlich breiter gefächert als beispielsweise in Kopenhagen. Kein Wunder also, dass Skandinavier Hamburg lieben.

Die vielen Einkaufspassagen sprechen vor allem die Käufer von Luxusartikeln an, aber wer sucht, der findet auch kleine, gediegene Geschäfte mit zivilen Preisen. Der Hamburger ist von Natur aus zwar zurückhaltend, aber überaus höflich und zuvorkommend gegenüber Fremden, sodass es auch am Personal selten etwas zu mäkeln gibt – und auch das traditionsreiche Karstadt-Warenhaus in der Mönckebergstraße hält noch, was es verspricht: ein Weltstadtangebot, das jedem Geldbeutel gerecht wird.

Man isst übrigens ganz vorzüglich und äußerst preiswert in einer "Fischbratküche": bei Daniel Wischer in der Spitaler Straße 12. Gewohnt habe ich bei meinem Besuch im "Stella Maris" (Reimarusstr. 12) , das ich über hotel.de gebucht habe – ein preiswertes Hotel, das dennoch alles bietet, was der Gast benötigt.


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