Deutsche Städte an der Nordsee – lohnt es sich?
abgelegt im Archiv Geheimtipp am 25.05.09

© DharionAm wirklich "großen Teich", der Nordsee, liegt nur eine deutsche Großstadt: Bremerhaven. Anders als in vielen anderen Seefahrernationen wollten die deutschen Kaufleute nicht direkt an der See siedeln, und so entstanden die Binnenhäfen Bremen und Hamburg. Beide Städte fühlen sich zwar mit Schifffahrt und Seehandel aufs Innigste verbunden, aber die See ist eben doch weit.
Lohnt es sich also, in deutsche Nordseestädte zu fahren, auch wenn sie keine Großstädte sind, wie Emden und Wilhelmshaven?
Es kommt darauf an, wie man plant: für reine Städtereisen sind Emden und Wilhelmshaven zu klein, aber wer einen Besuch im friesischen Flachland mit einschließt oder auch noch eine der friesischen Inseln besuchen will, der ist mit der deutschen Nordseeküste und seinen Städten gut beraten.
Die Seestadt Bremerhaven ist die einzige dieser Städte, die eine eigene Reise lohnt: Wer zudem Ausflüge zu den Nordsee-Erholungsorten Duhnen und Döse (heute Stadtteile der Stadt Cuxhaven) plant, kommt ebenfalls auf seine Kosten, insbesondere dann, wenn man den Gezeitenwechsel und das Watt liebt.

© Dharion
Tags: nordsee städtereisen deutschland
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Wong
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Kommentar von:
Reisetipps
(07.08.09 9:13 Uhr)
Aber hallo, diese kleinen Städte haben einfach ihren besonderen Reiz, und klar kann man dort nicht 7 Tage auf Enteckungstour gehen, aber 1-2 Übernachtungen, um etwas neues zu entdecken, das sollte drinnen sein.
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